Mit Dortmund nach London
Manchmal verändert eine einzige E-Mail die ganze Woche.
Ich öffne mein Postfach. Und mitten zwischen den üblichen Nachrichten liegt eine Einladung von unserem Oberbürgermeister Alexander Kalouti zu einer Delegationsreise nach London. Anlass war die Wizz-Air-Verbindung, die Dortmund seit März direkt mit der britischen Hauptstadt verbindet. Knapp 70 Minuten Flugzeit, günstig und unkompliziert.
London rückt damit ein gutes Stück näher an Dortmund heran.
Wer mit dabei war

Eingeladen waren die Geschäftsführer und Leiter der führenden Dortmunder Unternehmen.
Mit dabei waren unter anderem der EU-CEO von WILO, der Vorstand der DSW21, der Geschäftsführer von Borussia Dortmund, der Chef des Dortmunder Theaters, sowie ein Leiter von Adesso, aber auch Vertreter der Universitäten unserer Stadt. Dazu natürlich der Oberbürgermeister selbst und Vertreter der Wirtschaftsförderung.
Am Flughafen Dortmund war es zu Beginn noch ein bisschen tastend. Man kennt eben nicht jeden, lernt sich gerade erst kennen — aber die, die man kannte, das war ein schönes Wiedersehen.
Was wir gesehen haben
In London besuchten wir die Deutsche Botschaft, durften das KI-Startup InstaDeep in ihren Offices erleben und bekamen weitere spannende KI-Startups zu Gesicht.
Alles wirklich spannend. Aber das absolute Highlight war etwas ganz anderes.
Das eigentliche Highlight
Was am Ende wirklich hängen geblieben ist, waren die Gespräche zwischen den Delegationsteilnehmern.
Spätestens auf der Rückfahrt nach Dortmund wurde überdeutlich, wie viel wir alle gemeinsam haben, wie sehr jedem von uns diese Stadt am Herzen liegt — und dass wir zusammen weit mehr erreichen können, als wenn jeder für sich allein arbeitet. Es fühlte sich fast an wie eine Klassenfahrt: Jeder hat mit jedem geredet, intensiv und auf Augenhöhe, Kontakte wurden ausgetauscht und Termine gesetzt.
Termine, die wenige Wochen später schon zu großen Teilen stattgefunden haben. Und noch weiter stattfinden werden.
Das Fazit
Wir mussten erst nach London fliegen, damit Dortmund näher zusammenrückt.
Aber umso stärker habe ich das Gefühl, dass hier etwas Großes in Bewegung gesetzt wurde. Die Folgen dieser Reise lassen sich jetzt noch schwer abschätzen. Allerdings habe ich keinen Zweifel daran, dass das Ganze noch große Wellen schlagen wird, in, aus und vor allem für Dortmund.
Ein riesiges Dankeschön an die Stadt Dortmund, an den Oberbürgermeister und an alle, die diese Reise möglich gemacht haben.
Bis dahin